Der Datenschutz

Kein Mensch braucht einen Datenschutzbeauftragten!
Er braucht nur im Schadensfall genügend Geld.
Können Sie sich das leisten?
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Sicherheit im Internet

“Datenschutzgrundverordnung”, “Opt-Out-Cookies” oder “Datenzugriffsanfrage” – fühlen auch Sie sich im ersten Moment überfordert, wenn Sie diese Begriffe lesen? Dann geht es Ihnen so wie vielen anderen kleinen und mittelständischen Unternehmen auch, denn das Datenschutzrecht ist für Laien nicht einfach zu durchschauen und ändert sich ständig. Deshalb biete ich Ihnen als Datenschutzbeauftragter eine fachmännische Unternehmensberatung zu genau diesem Thema. Da ich mich für Ihr Unternehmen um alle Anforderungen des Telekommunikationsrechts kümmere, können Sie sich komplett auf Ihre eigentliche Arbeit konzentrieren. Das spart nicht nur Zeit, sondern oftmals auch Frust.


Datenschutz als Dienstleistung

Ich bin Ihr kompetenter Ansprechpartner zum Thema Datenschutz in Marienmünster und Umgebung. Als Datenschutzbeauftragter biete ich Ihnen eine Dienstleistung der besonderen Art: Vor allem, wenn Sie eine eigene Website besitzen oder personenbezogene Daten Ihrer Kunden speichern, gibt es eine Vielzahl von gesetzlichen Regelungen zu beachten – mein Job ist es, Ihre Arbeit in Einklang mit dem Datenschutz- bzw. Telekommunikationsrecht zu bringen. Kontaktieren Sie mich noch heute, um eine kompetente Unternehmensberatung zu diesem Thema im Raum Marienmünster zu erhalten.


DSGVO einfach umgesetzt in Vereinen

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trifft auch Vereine.
Jeder Verein muss schauen, dass der Umgang mit Daten bei ihnen den neuen Anforderungen entspricht.
Auf was Vereine achten müssen erkläre ich Ihnen gern.

 


Stellung des Datenschutzbeauftragten

Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter stellen sicher, dass der Datenschutzbeauftragte ordnungsgemäß und frühzeitig in alle mit dem Schutz personenbezogener Daten zusammenhängenden Fragen eingebunden wird.

Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter unterstützen den Datenschutzbeauftragten bei der Erfüllung seiner Aufgaben gemäß Artikel 39, indem sie die für die Erfüllung dieser Aufgaben erforderlichen Ressourcen und den Zugang zu personenbezogenen Daten und Verarbeitungsvorgängen sowie die zur Erhaltung seines Fachwissens erforderlichen Ressourcen zur Verfügung stellen.

Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter stellen sicher, dass der Datenschutzbeauftragte bei der Erfüllung seiner Aufgaben keine Anweisungen bezüglich der Ausübung dieser Aufgaben erhält. Der Datenschutzbeauftragte darf von dem Verantwortlichen oder dem Auftragsverarbeiter wegen der Erfüllung seiner Aufgaben nicht abberufen oder benachteiligt werden. Der Datenschutzbeauftragte berichtet unmittelbar der höchsten Managementebene des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters.

Betroffene Personen können den Datenschutzbeauftragten zu allen mit der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten und mit der Wahrnehmung ihrer Rechte gemäß dieser Verordnung im Zusammenhang stehenden Fragen zu Rate ziehen.

Der Datenschutzbeauftragte ist nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten bei der Erfüllung seiner Aufgaben an die Wahrung der Geheimhaltung oder der Vertraulichkeit gebunden.

Der Datenschutzbeauftragte kann andere Aufgaben und Pflichten wahrnehmen. Der Verantwortliche oder der Auftragsverarbeiter stellt sicher, dass derartige Aufgaben und Pflichten nicht zu einem Interessenkonflikt führen.


Aufgaben des Datenschutzbeauftragten

Dem Datenschutzbeauftragten obliegen zumindest folgende Aufgaben:

Unterrichtung und Beratung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters und der Beschäftigten, die Verarbeitungen durchführen, hinsichtlich ihrer Pflichten nach dieser Verordnung sowie nach sonstigen Datenschutz­vorschriften der Union bzw. der Mitgliedstaaten;

Überwachung der Einhaltung dieser Verordnung, anderer Datenschutzvorschriften der Union bzw. der Mitgliedstaaten sowie der Strategien des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters für den Schutz personenbezogener Daten einschließlich der Zuweisung von Zuständigkeiten, der Sensibilisierung und Schulung der an den Verarbeitungs­vorgängen beteiligten Mitarbeiter und der diesbezüglichen Überprüfungen;

Beratung — auf Anfrage — im Zusammenhang mit der Datenschutz-Folgenabschätzung und Überwachung ihrer Durchführung gemäß Artikel 35;

Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde;

Tätigkeit als Anlaufstelle für die Aufsichtsbehörde in mit der Verarbeitung zusammenhängenden Fragen, einschließlich der vorherigen Konsultation gemäß Artikel 36, und gegebenenfalls Beratung zu allen sonstigen Fragen.

Der Datenschutzbeauftragte trägt bei der Erfüllung seiner Aufgaben dem mit den Verarbeitungsvorgängen verbundenen Risiko gebührend Rechnung, wobei er die Art, den Umfang, die Umstände und die Zwecke der Verarbeitung berücksichtigt.


Die DSGVO kam am 25.05.2018 und ein Datenschutzverstoß kommt selten allein !?

Für alle Unternehmen, die mit personenbezogenen Daten in Berührung kommen ein Muss: Die Vorbereitung auf die neuen Regeln der DSGVO.
Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 20.000.000 € oder bis zu 4 % des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes sowie Abmahnungen und Unterlassungsklagen von Verbraucherverbänden und Mitbewerbern.
Wir zeigen Ihnen Ihnen einen Überblick über die neuen Regelungen und 16 Punkte, die Sie zu beachten haben.

  1. Allgemeines, Ziele, Grundsätze
  2. Das Kernstück der DSGVO: Was sind personenbezogene Daten?
  3. Verarbeitungsverbot mit Erlaubnisvorbehalt
  4. Technischer Datenschutz
  5. Dokumentationspflichten
  6. Big-Data-Analysen
  7. Gibt es Auftragsdatenverarbeiter (ADV)?
  8. Ist ein Datenschutzbeauftragter (DSB) nötig?
  9. Die Informationspflichten / Die Datenschutzerklärung
  10. Das Recht auf Vergessenwerden
  11. Das Recht auf Datenportabilität
  12. Datentransfer in ein Drittland
  13. Die Meldepflicht bei Datenpannen
  14. Das One-Stop-Shop-Prinzip
  15. Spezielle Pflichten für Arbeitgeber / Arbeitnehmerdatenschutz
  16. Konsequenzen bei Verstößen